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Nachtschlacht.de

Die Störkampf- und Nachtschlachtgruppen der deutschen Luftwaffe 1942 - 1945

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung und Quellenlage

1. Fragestellung, Methodik und Abgrenzung

2. Quellen- und Literaturlage

 

II. Aufbau und Entwicklung der Störkampf- und Nachtschlachtgruppen 1942 bis 1944: Ein historischer Überblick

1. Das Vorbild: Leichte Nachtbomberregimenter der russischen Luftwaffe

2. Die Entwicklung der militärischen und rüstungswirtschaftlichen Lage der deutschen Luftwaffe bis Herbst 1942

3. Die Aufstellung von deutschen Behelfskampfstaffeln an der Ostfront im Herbst 1942 und ihr Ausbau zu Störkampfeinheiten

4. Die Konsolidierungsphase: Vermehrter Einsatz der Störkampfgruppen an der Ostfront von März bis Oktober 1943 

4.1 Der Einsatz der Störkampfflugzeuge im Jahr 1943 am Beispiel der Luftflotte 1 und 6

4.2 Die Einsätze der Störkampfverbände während der deutschen Offensive „Zitadelle“ im Juli 1943

5. Die Umgliederung der Störkampfgruppen in Nachtschlachtgruppen im Herbst 1943 und ihre Ausrüstung mit dem Flugzeugtyp Junkers Ju 87 „Stuka“

6. Personal, Ausrüstung und Ausbildung der Störkampf- und Nachtschlachtflieger

6.1 Das fliegende Personal: Alter, Werdegang, Fronterfahrung

  • Die Kommandeure und Offiziere der Störkampf- und Nachtschlachtgruppen

6.2 Der Faktor „Mensch“: Auswirkungen von Führungsstil, psychischer und physischer Belastung

6.3 „Selbstmord- und Verbrecherstaffeln“

6.4 Die Störkampf- und Nachtschlachtflugzeuge

  • Die Doppeldecker Arado Ar 66 und Gotha Go 145
  • Das Verbindungsflugzeug Fieseler Fi 156 „Storch“
  • Das Aufklärungsflugzeug Heinkel He 46
  • Das Aufklärungsflugzeug Henschel Hs 126
  • Das Reiseflugzeug Focke-Wulf Fw 58 „Weihe“
  • Das Sturzkampfflugzeug Junkers Ju 87 „Stuka“          
  • Das Schlachtflugzeug Focke-Wulf Fw 190

6.5 Die Ausbildung der Störkampf- und Nachtschlachtflieger

  • Ablauf der Umschulung auf Ju 87 und Schwierigkeiten am Beispiel der NSGr. 1
  • Besondere Erfahrungen während der Ausbildung auf Ju 87   

6.6 Der Gebrauch von Bomben und Bordwaffen in den Störkampf- und Nachtschlachtverbänden

7. Einsatztaktik der Störkampf- und Nachtschlachtverbände, Flugbetrieb, Wettereinflüsse, feindliche Abwehr und die Zusammenarbeit mit anderen Verbänden der Wehrmacht 1943/1944

  • Flugbetrieb, Navigations- und Orientierungshilfsmittel
  • Wetterverhältnisse
  • Feindliche Abwehr: Bodenabwehr und Nachtjäger
  • Zusammenarbeit mit Nahaufklärern, Flak und Nachtjägern
  • Zusammenarbeit mit dem Heer

8. Erfahrungen und Gefahren im Einsatz: Erfolge und Verluste der Störkampf- und Nachtschlachtverbände an der Ostfront 1943/1944

  • Einsatzerfolge der Störkampf- und Nachtschlachtverbände an der Ostfront 1943/1944

 

III. Die Einsätze der Nachtschlachtgruppen 1, 2 und 20 an der Westfront von September 1944 bis Mai 1945

1. Einsatzerfahrungen gegen den Westgegner: Nachtschlachtflieger in Italien und Frankreich 1943/1944

  • Der Nachtschlachteinsatz in Italien
  • Der Nachtschlachteinsatz in Frankreich

1.1 Die Ausbildung der Nachtschlachtflieger auf Focke-Wulf Fw 190

2. Die Stilllegung der Kampfverbände im Sommer 1944 - Das Aus für die Nachtschlachtflieger in Frankreich?

3. Die Luftwaffe in den Augen des Heeres und der Führung im Sommer 1944 - Hitlers Eingreifen in die Luftkriegsführung und ihre Auswirkungen

4. Die Nachtschlachteinsätze an der Westfront von September bis Dezember 1944

4.1 Neu-Aufbau der Luftwaffe im Westen und Einsatz der Nachtschlachtflieger bis Oktober 1944

4.2 Nachtschlachteinsätze im Raum Aachen im Oktober 1944

4.3 Die Verlegung der Nachtschlachtgruppe 1 an die Westfront im Oktober 1944

4.4 Die Nachtschlachteinsätze im Oktober/November 1944

4.5 Die Nachtschlachteinsätze im Dezember 1944

4.6 Die Einsätze der Nachtschlachtgruppen 1, 2 und 20 zur Unterstützung der deutschen Ardennen-Offensive

4.7 Einsatzverluste am Beispiel der Nachtschlachtgruppen 1 und 2

4.8 Der Stellenwert des Nachtschlachteinsatzes im Gesamteinsatz der deutschen Luftwaffe von September bis Dezember 1944

4.9 Erfahrungen und Lehren aus dem Nachtschlachteinsatz an der Westfront bis Dezember 1944

5. „Die Ruhe vor dem Sturm“: Reduzierte Nachtschlachteinsätze aufgrund der Betriebsstofflage im Januar 1945

5.1 Luftkriegspläne und neue Einsatztaktiken im Januar 1945

5.2 Zielfindung bei Schlechtwetter: Das Funkführungsverfahren „EGON“         

6. Aufwertung des Nachtschlachteinsatzes im Februar und März 1945

6.1 Nachtschlachteinsätze gegen die alliierte Offensive Anfang Februar 1945

6.2 Rücksichtslose Einschränkung der deutschen Luftwaffeneinsätze aufgrund Betriebsstoffmangels

6.3 Nachtschlachteinsätze gegen die alliierte Offensive „Grenade“ Ende Februar/Anfang März 1945

6.4 Remagen im März 1945 - Selbstmordeinsätze der Nachtschlachtflieger?

6.5 „Den alliierten Vormarsch unbedingt aufhalten!“ - Einsätze der Nachtschlachtgruppen 1, 2 und 20 gegen die alliierte Rheinoffensive

6.6 Führungsprobleme, Schwierigkeiten und neue Erkenntnisse im Nachtschlachteinsatz

7. Der Untergang: Nachtschlachteinsätze von April 1945 bis Kriegsende

  • Die letzten Kriegseinsätze der NSGr. 1-Süd und der NSGr. 2 im April 1945         

8. Verluste, Bestand und Versorgung der Nachtschlachtgruppen 1, 2 und 20 von September 1944 bis Mai 1945

8.1 Verluste durch Feindeinwirkung

8.2 Verluste ohne Feindeinwirkung         

8.3 Personalverluste und Personalnachschub

  • Personalverluste am Beispiel der 3./NSGr. 2

8.4 Einsatzbereitschaft und Entwicklung der Versorgung

9. Deutsche und alliierte Beurteilung des Nachtschlachtfliegereinsatzes

IV. Zusammenfassung und Ergebnisse

V. Abkürzungsverzeichnis

VI. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Archivalien      
2. Dokumente aus Privatbesitz
2.1 Interviews und Mitteilungen
3. Literatur          
4. Bildnachweis

VII. Der Autor

VIII. Anhang

1. Die Gliederung der deutschen Luftwaffenverbände
2. Umwandlung der Störkampfgruppen in Nachtschlachtgruppen ab Oktober 1943
3. Aufstellung neuer Nachtschlachtstaffeln 1943/1944
4. Umschulung der Nachtschlachtverbände auf Junkers Ju 87
5. Dokumente
5.1 Soldbuch und Wehrpass
5.2 Flugbuch
5.3 Leistungsbuch

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©2010 Verlag Dr. Christian Möller